Jetzt voten: „Mini“-Projekt für den Förderpreis „Helfende Hand“ nominiert

Das von der Stiftung Notfallseelsorge unterstützte Projekt „Mini“ (Mittelfristige Notfallnachsorge für Kinder und ihre Familien) ist für den Förderpreis „Helfende Hand 2022“ des Bundesinnenministeriums nominiert – und damit auch im Rennen für den Publikumspreis. Das Voting ist ab sofort bis zum 6. Dezember möglich.

„Mini“ hilft Kindern und Eltern weiter, die in der Akutphase eines Unglücks durch die Notfallseelsorge betreut wurden. Es trägt Sorge dafür, dass zwischen der seelischen ersten Hilfe, die durch die Notfallseelsorge noch am Tag des Unglücks abgedeckt wird, und den weiterführenden Hilfen wie einer Traumatherapie oder der Teilnahme an einer Trauergruppe keine Versorgungslücke entsteht. Das Pilotprojekt läuft im westlichen Ruhrgebiet und ist in der Schirmherrschaft des Evangelischen Kirchenkreises An der Ruhr angesiedelt. Finanziert wird „Mini“ durch die Stiftung Notfallseelsorge  der Evangelischen Kirche im Rheinland und die Familienstiftung der Versicherer im Raum der Kirchen.

Nur fünf Projekte pro Kategorie nominiert

Für den Förderpreis „Helfende Hand“ hat eine Jury in drei Kategorien – Innovative Konzepte, Nachwuchsarbeit und Unterstützung des Ehrenamts – jeweils fünf Projekte nominiert und entscheidet schließlich über die Platzierungen. In der Kategorie Innovative Projekte, in der auch das „Mini“-Projekt nominiert ist, stehen Preisgelder in Höhe von 2000 bis 9000 Euro in Aussicht. Zusätzlich zu den Jury-Preisen gibt es den Publikumspreis, bei dem jeder und jede die Möglichkeit hat, für einen Favoriten die Stimme abzugeben. Für das Sieger-Projekt gibt es eine Trophäe und eine Ehrenurkunde. Die Bekanntgabe aller Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt im Livestream am 6. Dezember 2022 um 15 Uhr und kann auf der Webseite zum Förderpreis mitverfolgt werden.

>> Hier können Sie für das „Mini“-Projekt abstimmen.

  • 27.9.2022
  • Christina Schramm
  • Förderpreis Helfende Hand